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Fahrt ins Blaue 2003

Es ist der 05.07.2003 die Kirmesfreunde sind wieder mit dabei, wenn es heißt auf zur Fahrt ins Blaue Teil 2.

07:30 Uhr
Treffen am Bahnhof wer ist da? Die Leute von Pfaffi ist doch klar. In die zweite Heimat zu reisen, danach stand ihnen der Sinn; Hurra wir nehmen Euch auch mit dorthin.

Doch für uns hieß es: es geht durch den Tunnel es stinkt gar sehr, die Nasen sind zu, der Atem geht schwer. Dann ging es weiter, die Füße sind leicht, keiner weiß wo's hingeht doch wir sind sicher, das Ziel ist bald erreicht.

09:00 Uhr
Schützenhaus in Bollstedt, es ist nun geschafft, hier wird erst einmal Rast gemacht. Frühstück ist lecker das kann man wohl sagen und nach etlichen Jägermeistern wird's wohl auch jeder gut vertragen. Dann geht es zum Schießen, ihr werdet es nicht glauben, Stefan (mit Heimvorteil) gewinnt bei den Männern und Steffi bei den Frauen.

Dieses war der 1. Streich doch der 2. folgt so gleich.

Draußen vorm Haus an den hölzernen Tischen sieht man die Männer sich den Schaum von den Lippen wischen. Die Witze waren sehr lustig, es hat alles gelacht, unser Reinhardt hat wieder tolle Stimmung gemacht.

11:00 Uhr
Da erklingt ein Geknatter an unser Ohr, hey ein Tross vom Trabbiclub fährt bei uns vor. Die Schützenkönige steigen ins Cabrio ein, die anderen fanden selbst den Barkass fein. Peter hat sich's auch gleich schön bequem gemacht und in seinen süßen Träumen an die letzte Fahrt nach Arnstadt gemacht. Nun ging sie weiter, die Reise, keiner wusste wohin, also gehen erst mal alle in die Büsche rinn. Danach sagte ein Trabbi keinen Ton. Es wurde angeschoben und gedrückt schwer fand das Gerät zur alten Kondition zurück. In der Zwischenzeit weit ab von uns allen, finden Mario, Huni und Andrea um 11:45 Uhr auf einem Rastplatz im Hainich an der Natur großen gefallen. Blüten und Büsche wohin man schaut und flink haben sie den Grill aufgebaut. Der Wind weht gut von allen Seiten, es gab auch nicht mehr viel vorzubereiten. Da schleppen die Jungs Bänke heran dass man sich nachher auch mal hinsetzen kann. Die anderen kamen mit Verspätung an, ich sage euch wie's dazu kam. Die Trabbis knatterten durch die Gegend, wie einst Ritter auf ihren Pferden ganz stolz und verwegen und Essi sagt es am Telefon ganz verlegen:

"Wir haben uns verfahren!"

Endlich:
13:00 Uhr
alle haben im Kreis gesessen und genüsslich Fleisch, Wurst und Salat gegessen. Just in diesem Moment trat der Hainich-Ranger an uns heran und sagte, dass man hier nicht so einfach Grillen kann. Nun ja, da kann man wohl nichts machen, wir packten zusammen unsere 7 Sachen.

Diese war der 2. Streich und der 3. folgt so gleich.

Es ist nun
14:15 Uhr
das Wetter ist toll und einige von uns auch schon ganz schön voll. Da kommen froh und heiter 3 Kremser, mit denen geht es dann durch den Hainich weiter. Doch wohin, das ist uns egal, schön war's bis jetzt doch allemal. Die Plätze werden eingenommen und schnell Vertrauen zu Pferd und Kutschern gewonnen. Von allen 3 Wagen war Deutsches Liedgut zu hören (Ich glaube Dieter Bohlen kann man damit nicht betören). Die Kutscher Lothar, Ronald und Bernd haben großen Durst, die saufen Bier und keine Brause und Reinhardt will zum 20igsten mal Nachhause. Stefan kann nicht nur schießen, das könnt ihr mir glauben, alle Pferde es von ihrer Koppel schnauben, er ist weit und breit als Pferdeflüsterer bekannt. Im 1. Wagen sitzt, das ist wichtig und von großem Nutzen, das geben wir zu, ein Navigationssystem (ein Hund) Namens Lulu. Was haben meine Augen denn da erblickt, der Peter der ist eingenickt. Es geht an Wanderern vorbei und wir trinken noch ein oder zwei. Essi macht als Schrankenwärter 'ne gute Figur, es ist so super in Mutter Natur. An der Betteleiche angekommen hat jeder seine Kamera zur Hand genommen, schnell wurden ein paar Bilder gemacht, denn an die zu Hause gebliebenen wurde auch gedacht.

16:15 Uhr
Die Wagen schaukeln, es geht auf und ab, wohl dem, der keine volle Blase hat. Es geht über Stock und über Stein, da ein Dixi-Klo oh wie fein, da stürtzte Ines als erste rein. Glücklich strahlend kam sie heraus - mein Gott 9 Stunden anhalten, das hältst du im Kopf nicht aus. Wo geht es nun hin? Wir wissen es nicht, da gibt uns Bernd, unser Kutscher, einen kleinen Tipp.

17:00 Uhr
Wir sind am Ziel im Braunen Hirsch in Kammerforst bei Familie Busse. Wir haben es erreicht, was uns noch erwartet, erfahren wir gleich.

Diese war der 3. Streich und der 4. folgt so gleich.

17:35 Uhr
Essi redet und hat es uns versprochen, 2004 wird sich nicht verkrochen, da wird es auch eine Fahrt ins Blaue geben und wir lassen ihn erst einmal richtig hoch leben. Noch ein paar Tipps fürs spätere Kegeln, denn auch bei diesem Sport gibt es gewisse Regeln.

18:00 Uhr
Das Buffett war super, es war toll, alle stopften sich den Magen voll. Andrea ist danach gleich aufs Klo gewetzt, doch bei den Damen ist wie immer besetzt, doch das ist nicht schlimm und stimmt die Jungens heiter, denn sie geht einfach eine Türe weiter. Andrea ist nicht scheu, denn bei den Jungens ist immer eine Box frei. Dann ging es zum Kegeln 1,2,3, alle waren mit dabei. Wir sind super, ich sag es voller Stolz, unser Schlachtruf lautet "Gut Holz". Gewinnen kann das Spiel nur einer, das war aber diesmal nicht unser Reiner.

20:30 Uhr
Es wurden die Sieger genannt. Steffi und Klein-Essi, das hatten alle erkannt. Müde blickt so mancher in unsere Runde, wir sind ja auch schon unterwegs an frischer Luft, so manche Stunde.

21:15 Uhr
Kati und Britta, das sind vielleicht Bizarre, rauchen tatsächlich dicke Zigarre. Sie war groß und sie war dick, außer blasen ging da wohl nix. Heikiii und Ines fahren jetzt Heim, das soll es erst mal gewesen sein. Andrea schreibt weiter, das ist nett, denn ihr kriegt alle euer fett.

22:00 Uhr
Petra fängt jetzt an und singt, fragt mich lieber nicht, wie es klingt. Englisch soll das wohl sein. Bringt schnell ein Bier aber bitte recht klein. Else, Huni, Nonne und Marco Kegeln noch immer weiter, die Stimmung die ist heiter. Sie treffen die Rillen, das ist klar, sie können ja noch üben bis zum nächsten Jahr.

22:30 Uhr
Ja seh ich denn recht - Kathy und Britta leben nicht schlecht, schlemmen doch nach Herzenslust. Das ist aber nicht Figurbewusst! Dann nehmen sie noch 3 Schnäpse, aber nichts mit Pflaumen oder Bananen, ihr könnt es mir glauben, jetzt wird Britta zum Pyromanen.

23.15 Uhr
Freunde, jetzt ist Schluss, weil Andrea nach Hause muss. Der Tag war wirklich wundervoll, ich denke, alle fanden es ganz toll. Das Wetter hat auch gut durchgehalten, solche Tage sollte man beibehalten. Wir sind schon aufs nächste Mal gespannt.

Seid uns nicht böse wegen dem, was wir hier aufgeschrieben, wie immer war es ein wenig übertrieben.

Es bedanken sich für den schönen Tag die Schreiberlinge ANDREA PAPST und HEIKE KLEIN .

Wir hoffen, nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

UND TSCHÜSS !!!!!

 

Fotos dieser Fahrt ins Blaue [Hier...]

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